Gebietsübernahmen Grundlagen

Gebietsübernahmen Grundlagen V08


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Inhaltsverzeichnis

1 VERSIONSFÜHRUNG
2 ANMERKUNGEN ZUM STAND DER DINGE MÄRZ 2012
2.1 DIE WICHTIGEN STELLGRÖßEN
2.2 SICHERHEITSBEHÖRDEN DER LINKEN SEITE
2.3 EINE NEUE REIHENFOLGE IM VORGEHEN
2.4 EINFLUSS AUF DIE GESETZGEBUNG
2.5 KAMPFMITTEL FÜR EINE ZIVILKRIEGSFÜHRUNG
2.6 AUSSCHALTUNG DER RECHTEN POLIZEI
2.7 TRANSFER
2.8 AUSBILDUNG UND ERZIEHUNG
2.9 BEVÖLKERUNG

Ende des Inhaltsverzeichnisses



Soweit in diesem Text personenbezogene Ausdrücke verwendet werden, umfassen sie Frauen und Männer gleichermaßen.

1 Versionsführung

Version V08 vom 27. März 2012.

2 Anmerkungen zum Stand der Dinge März 2012

Der Text „Gebietsübernahmen“ war in den ersten Versionen eine Art Übersicht zur Beschreibung des Vorgehens gegen das rechte System.

Nun ist einige Zeit ins Land gegangen, in den heftigen Auseinandersetzungen zwischen Linken und Rechten ist vieles klarer geworden.

Die wesentlichen Einflussfaktoren bei „Gebietsübernahmen“ verringern sich auf nur wenige Größen.

Hier in diesem Abschnitt werden diese Größen und die damit verbundenen, bisher erkannten Schwierigkeiten dargestellt.

2.1 Die wichtigen Stellgrößen

Sicherheitsbehörden der linken Seite
• Kampfmittel für eine Zivilkriegsführung

• Die Rechte Polizei
und weniger die US Streitkräfte, letztere verlieren inzwischen ständig an Boden

Gesetzgebung des Landes
• Transfer
• Ausbildung und Erziehung
• Bevölkerung.


2.2 Sicherheitsbehörden der linken Seite

Zurzeit sind hier in Österreich drei Marschrichtungen bei Angriffen gegen Graue erkennbar:
• Bekämpfung der Rechten Polizei, des Zwangssystems der Rechten
• Das Ringen um den Einfluss auf die Gesetzgebung
• Transfer, Rechte werden vollständig auf die linke Seite gebracht.

2.3 Eine neue Reihenfolge im Vorgehen

Die bisherigen Bemühungen und Angriffe der Sicherheitsapparate haben die rechten Kohorten zwar aufgeschreckt, alle Strukturen und Organisationen der Grauen sind aber noch intakt und funktionsfähig.

Die bisherigen Erfahrungen legen zwei Dinge nahe:
• Geänderte Prioritäten und Reihenfolgen im Vorgehen:
a. Einfluss auf die Gesetzgebung
b. Kampfmittel entsprechend einer Zivilkriegsführung
c. Ausschaltung der Rechten Polizei
d. Transfer
e. Ausbildung und Erziehung
f. Bevölkerung.
• Eine Konzentration der Angriffe zunächst auf zwei Größen, auf die Gesetzgebung der Bundesebene und auf die Rechte Polizei.

In den nachfolgenden Ausführungen wird das begründet.

2.4 Einfluss auf die Gesetzgebung

Parteispitzen, Fraktionen, Parlament und Regierung auf Bundesebene beherrschen die Spielregeln auf oberster Ebene, die Gesetzgebung des Bundes.
In diesen Gremien steht bisher alles unter rechter Kontrolle, ein Relikt der Nachkriegszeit seit 1945.

In der Legislative werden aber auch die Spielregeln für ein Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen rechte Systeme festgeschrieben. Und dabei haben die Rechten in allen europäischen Ländern Gesetzeslagen eingerichtet, die graue Systeme begünstigen. Das erschwert den Sicherheitsbehörden ihre Arbeit im Kampf gegen Rechte erheblich.

Somit stehen die Sicherheitsapparate vor dem Problem, sich gegen das rechte System überhaupt erst einmal Bewegungsfreiheit zu verschaffen und die gesetzlich gelegten Hürden und Fesseln der Grauen abzustreifen.

Das rechte System muss von der Legislative strikt getrennt werden. Die notwendigen Reformen betreffen zum Beispiel Bundesländer und Höchstgerichte, es sind daher bei den Entscheidungsprozessen in den Parlamenten Zwei-Drittel-Mehrheiten anzustreben.

2.5 Kampfmittel für eine Zivilkriegsführung

Als Kampfmittel sind bisher Schmerzapplikationen und Zersetzungen zum Einsatz gekommen.
Beides hindert die Rechten, aber hält sie nicht von ihrer Tätigkeit für fremde Staaten ab.

Es ist ein technisches Problem. Gesucht werden nicht-letale, verletzungsfreie Kampfmittel, die graue Krieger wirksam und vor allem nachhaltig von ihrer weiteren Tätigkeit für die rechte Seite abhalten. Diese Kampfmittel gibt es bisher nicht.

Vor allem kann der tiefgreifenden psychischen Programmierung von Rechten durch die US Streitkräfte bisher technisch nichts entgegengesetzt werden. Die anstehende Rückprogrammierung von ganzen Bevölkerungen nach der Auflösung der rechten Pressionsapparate ist auch theoretisch noch nicht annähernd gelöst, obwohl dieses Thema bereits anfangs der 70-iger Jahre im Film „Clockwork Orange“ von Stanley Kubrick umfassend behandelt wurde.

2.6 Ausschaltung der Rechten Polizei

Die Rechte Polizei als der verlängerte Arm von Großmächten, die rechte Systeme in fremden Staaten betreiben.
Die Organisationen der Rechten Polizei müssen aufgeweicht und anschließend vollständig zersetzt werden. Solange diese Unterdrückungsapparate funktionsfähig bleiben, ist mit den übrigen Größen wie Transfer, Ausbildung/Erziehung und Bevölkerung kein Weiterkommen.
Und es ist zu beobachten, dass die Truppen der Rechten Polizei sich erbittert wehren, sie sind die eigentlichen Gegner im Ringen um Macht und Einfluss gegenüber der linken Seite.

2.7 Transfer

Der vollständige Wechsel von Rechten auf die linke Seite, auf Betreiben von Sicherheitsbehörden.

Bei den laufenden Transfers tritt ein Fülle von Problemen auf, zwei davon aber scheinen besonderes Gewicht zu haben.

• A. Transfers prallen ständig gegen die dicht geschlossenen Abwehrmauern der Rechten Polizei, die Rechten haben durchaus erkannt, welche Gefahren ihnen hier drohen.
Dabei sind drei Maßnahmen der Rechten Polizei besonders wirksam:
o Eine Androhung der Stigmatisierung als Außenseiter und die damit verbundene Isolation
o Eine ständige Anwesenheit von Begleitpersonen, die einen Kandidaten entweder von der rechten Seite abstoßen oder ihn resignieren lassen.
o Die im Verlauf ihrer Programmierung eingepflanzte Angst quillt bei Kandidaten immer wieder hoch und lähmt ihr eigenständiges Handeln.

• B. Noch völlig ungeklärt bei Kandidaten ist das Problem der inneren Drehung von der rechten zur linken Seite.
Warum sollen sie sich nach Linksland begeben, ein für sie unbekanntes, wenig verheißungsvolles Territorium, von der rechten Propaganda ohnehin bereits als Vorstufe zur Hölle verschrien?
Niemand ist bereit, den anstehenden Ärger mit der Rechten Polizei in Kauf zu nehmen. Aber wer hingegen im Strom der Rechten mitschwimmt, der wird einigermaßen in Ruhe gelassen.
Und was ist mit Angehörigen, Freunden und Bekannten? Die Rechte Polizei droht Kandidaten routinemäßig an, dass ihnen der Zugang zu diesen Leuten künftig verweigert wird.
Und nach außen hin und auf den ersten Blick will niemand vom Joch der Rechten befreit werden. Erst nach einiger Zeit, wenn man mit den Leuten redet und genau zuhört, offenbart sich das immer gleiche Elend einer Kolonialbevölkerung, über die nach Willkür und Gutdünken bestimmt wird.
Letztendlich aber ist es aber kaum möglich, einen sich ständig sträubenden Kandidaten nach Linksland zu bringen. Ohne ein gewisses Maß an Eigenbeteiligung und Einsicht droht daraus eine Art Verschleppung zu werden, ein sehnsüchtiges Warten dann auf einen rechten Erlöser, der die Opfer wieder heim ins gelobte Rechtsland bringt.

Ein Transfer, so ist bisher zu beobachten, ist ein einziger Krieg gegen die Ängste von Kandidaten. Und das ständige Bemühen, Kandidaten so weit zu bringen, dass sie ihre eigene Angst vor den Rechten überwinden und sich stellen. Angst ist die einzig wirkliche Hürde. Ist die Furcht vor der Rechten Polizei einigermaßen überwunden, haben die grauen Krieger nur noch wenig, was sie entgegenhalten können.

2.8 Ausbildung und Erziehung

Der wichtigste Ansatzpunkt zur Unterbrechung der rechten Nachwuchsbildung, denn ansonsten kommt der rechte Alptraum nie zum Ende.

2.9 Bevölkerung

Die Bevölkerung spielt bisher kaum eine Rolle, die Leute beobachten sehr genau, verhalten sich aber ansonsten neutral. Das kommt den Absichten der Sicherheitsbehörden entgegen, es darf nicht zu Massenunruhen oder zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen. Der Betrieb im Staate muss weiterlaufen.



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